Alles, was Sie über die Onboarding-Phase wissen müssen und wie Sie sie verbessern
- Beschleunigen Sie Ihren Onboarding-Prozess
- Onboarding verbessern

Im heutigen Markt ist es schwieriger denn je, Talente zu gewinnen und zu halten. Um Top-Talente zu gewinnen, müssen Unternehmen mehr als nur ein wettbewerbsfähiges Gehalt bieten – sie müssen eine einzigartige berufliche Erfahrung schaffen. Der Moment, in dem ein Kandidat Ihr Angebot annimmt, ist entscheidend, doch was danach passiert, ist noch wichtiger. Deshalb ist ein gut strukturierter Onboarding-Prozess der Schlüssel zum erfolgreichen Einstellen.
Warum ist Onboarding wichtig?
Der Onboarding-Prozess kann die Erfahrung eines neuen Mitarbeiters maßgeblich prägen. Studien zeigen, dass Unternehmen mit starkem Onboarding die Mitarbeiterbindung um 82 % und die Produktivität um über 70 % steigern. Mit Leexi werden neue Mitarbeiter schnell eingearbeitet. Die gleiche Studie zeigt, dass Mitarbeiter mit guter Onboarding-Erfahrung 18-mal eher eine Bindung zum Arbeitgeber spüren.
Hohe Fluktuation neuer Mitarbeiter resultiert oft aus schlechtem Onboarding – wenn der Start misslingt, droht das Scheitern.
Forschung zeigt, dass die Entscheidung eines neuen Mitarbeiters, langfristig zu bleiben, in den ersten sechs Monaten fällt. Hohe Fluktuation in dieser Zeit weist auf Verbesserungsbedarf im Onboarding hin. Mit Leexi können Sie neue Mitarbeiter schnell schulen und zur Bindung motivieren.
Wie beschleunigt man den Onboarding-Prozess?
Onboarding zu beschleunigen bedeutet nicht, im immer schnelleren Arbeitsalltag zu hetzen, sondern schnell zu überzeugen und schneller Ergebnisse zu liefern.
Zielgerichtet schulen
Berücksichtigen Sie immer die Wissenslücken Ihrer neuen Mitarbeiter. Welche Fähigkeiten sind übertragbar? Was muss gelernt oder neu gelernt werden? Auch überqualifizierte Mitarbeiter kennen Ihre Arbeitsweise vielleicht nicht. Schließen Sie diese Lücken gezielt.
Lehrer sein
Lehrer erstellen Stundenpläne aus gutem Grund. Ein Tagesplan bringt Struktur und spart Zeit. Planen Sie detailliert, wie Sie das Lernen Ihres neuen Mitarbeiters gestalten, und notieren Sie Fortschritte, um auf Kurs zu bleiben. Improvisieren geht, kann aber die Ergebnisse beeinträchtigen.
Sich in den neuen Mitarbeiter versetzen
Am besten lernt man, indem man anderen etwas beibringt. Bitten Sie neue Mitarbeiter, das Gelernte zu erklären. Ziel ist nicht, sie zu testen, sondern zu sehen, wie sie Informationen verarbeiten. Klappt es nicht, probieren Sie eine andere Methode.

Methodenvielfalt nutzen
Ein 40-Stunden-Video-Training lässt neue Mitarbeiter einschlafen oder überfordert sie. Integrieren Sie verschiedene Lernstile: visuell, auditiv und kinästhetisch. Die meisten Menschen sind eine Mischung. Nutzen Sie vielfältige Techniken, um Informationen zu vermitteln und zu motivieren.
Frühe Ergebnisse analysieren
Was funktioniert gut im Training? Auf welchen Lernstil spricht Ihr neuer Mitarbeiter am besten an? Ist er Leser oder Praktiker? Je besser das Training passt, desto schneller der Fortschritt. Feiern Sie kleine Erfolge. Wenn etwas nicht klappt, ändern Sie es sofort, um schlechte Gewohnheiten zu vermeiden.
Lernen als Daueraufgabe
Mit wachsender Effizienz wollen Mitarbeiter mehr Leistung als nur Fähigkeiten entwickeln. Es gibt immer dringlichere Aufgaben als Lernen, doch kontinuierliche Weiterbildung ist Pflicht – nicht nur für Aufsteiger, sondern für alle, die mithalten wollen. Machen Sie fortlaufendes Training zum festen Bestandteil jeder Stelle. Planen und halten Sie es ein. Es ist eine Investition in Ihre Mitarbeiter und Ihr Business.
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