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Neue Mitarbeiter reibungslos integrieren und schulen

  • Neue Mitarbeiter richtig integrieren
  • Neue Mitarbeiter schnell schulen
Verbessern Sie Ihr Onboarding
Neue Mitarbeiter optimal integrieren ist nicht immer leicht. Entdecken Sie in diesem Artikel alle Tipps für den Erfolg.

In Frankreich verlässt 1 von 5 Personen nach 3 Monaten wegen schlechter Integration das Unternehmen, 4 % sogar schon nach dem ersten Tag! Läuft Ihnen da ein Schauer über den Rücken? Entdecken Sie in diesem Artikel alles, was Sie wissen müssen, um Ihre neuen Mitarbeiter bestmöglich zu integrieren und ihr Onboarding zum Erfolg zu machen.

Onboarding: Ein sensibler Moment, der nicht verpasst werden darf

Für neue Mitarbeiter und Arbeitgeber ist Onboarding keine leichte Aufgabe. Hier einige Tipps, wie Sie den Prozess vorbereiten, wenn Sie neu sind, und wie Sie willkommen heißen, wenn Sie Arbeitgeber sind.

Für den neuen Mitarbeiter

Der neue Mitarbeiter hat die erste Hürde geschafft: Er hat den Job! Jetzt gilt es, sich zu beweisen: einen starken Auftritt mit angemessener Kleidung, Einsatzbereitschaft und Entschlossenheit. Doch Begleitung ist wichtig. Am Anfang ist es essenziell, zu entdecken, Fragen zu stellen und nach dem Onboarding vollständig integriert zu sein und aktiv am Unternehmen mitzuwirken. Am ersten Tag spürt der neue Mitarbeiter sicher Druck, das ist normal, aber dieser Stress ist positiv und sollte als Motor genutzt werden, um sich entschlossen ins Unternehmen einzubringen.

Verbessern Sie Ihr Onboarding

Für den Arbeitgeber

Fakt ist: Neue Mitarbeiter, die nicht gut empfangen werden, verstehen die Herausforderungen und Abläufe des Unternehmens nicht. Das ist eine echte Herausforderung, denn es gilt, die richtige Wahl zu treffen und alles zu tun, damit das Profil zum Unternehmensgeist passt.

Wenn Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, hier ein Leitfaden:

Schritt 1: Planen Sie den ersten Tag. Schritt 2: Erklären Sie alle praktischen Infos zum Unternehmen: Abläufe, Sichtweisen, Mitarbeiter, Räumlichkeiten, Unternehmenskultur – das ist entscheidend. Schritt 3: Begleitung in den nächsten 2-3 Wochen.

Schritt 1: Planen Sie den ersten Tag.

Dieser Schritt ist wichtig. Der neue Mitarbeiter muss sich erwartet fühlen. Die ersten Minuten zählen: Der Arbeitsplatz ist vorbereitet, der Computer wartet, kleine Aufmerksamkeiten (in größeren Firmen) und der Mentor ist bereit! Der Mentor hat eine Liste mit ersten Aufgaben vorbereitet, damit sich der neue Mitarbeiter sofort wohlfühlt. Er steht für Fragen zur Verfügung. Das Gespräch mit der Personalabteilung für Vertragsangelegenheiten findet separat statt.

  • Schritt 2: Stellen Sie den gesamten Ablauf vor!

Das ist wichtig, damit der neue Mitarbeiter seine Rolle verinnerlicht. Präsentieren Sie den Prozess, die Teams und Standorte klar. Jeder muss die Arbeit der anderen verstehen – auch der neue Mitarbeiter. So erhält er einen Gesamtüberblick, weiß, warum er eingestellt wurde, und versteht, für wen und wofür seine Aufgaben wichtig sind.

  • Schritt 3: Ein kleines Check-up?

Ich empfehle, nach dem ersten Monat ein Gespräch mit dem neuen Mitarbeiter zu führen. Erfragen Sie, wie er die Integration erlebt hat, ob das Onboarding gut lief und wie es verbessert werden kann. Diese Rückmeldung ist wertvoll! Die Sicht des neuen Mitarbeiters hilft, das Onboarding für zukünftige Kollegen zu optimieren und allgemeine Verbesserungen zu erkennen.

Neue Mitarbeiter 2

Wie werden Mitarbeiter so schnell wie möglich effektiv?

Hier eine kurze, nicht vollständige Liste, die Sie nach Belieben ergänzen können! Für Unentschlossene ist das ein guter Start:

  • Unterstützung von Anfang an
  • Jobs und Rollen in den Teams verständlich machen
  • Zugang zu möglichst vielen Tools geben und erklären, damit der neue Mitarbeiter sie sofort nutzt
  • Den neuen Mitarbeiter ermutigen, Fragen zu stellen (ein Fragender spart allen Zeit, oder?)
  • Zeit nehmen, den neuen Mitarbeiter herumzuführen
  • Aufgaben kurz vorstellen, damit er Überblick hat
  • Kommunikation pflegen: Onboarding kann überwältigend sein, deshalb darf der neue Mitarbeiter nicht in Infos ertrinken
  • Verständnis zeigen (mindestens im ersten Monat, gern auch länger ;))

Letztlich ist Onboarding zwar mit guten Praktiken verbunden, aber vor allem maßgeschneidert. Ein effizienter Prozess wird an die Besonderheiten und Organisation des Unternehmens angepasst.

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