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Software as a Service – SaaS erklärt

  • Machen Sie sich mit dem SaaS-Konzept vertraut
  • Nutzen Sie das SaaS-Modell
  • Entdecken Sie konkrete Beispiele
Steigern Sie Ihre Leistung
Erfahren Sie, wie SaaS funktioniert, Vorteile und Nachteile sowie Ihren Nutzen bei der Nutzung von SaaS.

SaaS (Software as a Service) ist ein Software-Vertriebsmodell, bei dem Anwendungen von Cloud-Anbietern gehostet und über das Internet bereitgestellt werden. Dieses Prinzip erlaubt es Nutzern, ihre Daten auf externen Servern zu speichern. Kunden können wählen, ob sie ihre Daten lokal oder in der Cloud speichern. SaaS lässt sich auch über APIs (Application Programming Interface) mit anderer Software integrieren. Viele SaaS-Anwendungen finden sich im Bereich Business Intelligence, deren Aufstieg mit der Explosion der verfügbaren Datenmengen einhergeht.

Was ist SaaS?

SaaS ist eine der drei Hauptkategorien des Cloud Computing, neben Infrastructure as a Service (IaaS) und Platform as a Service (PaaS). Viele Privatpersonen, IT-Profis und Unternehmen von Start-ups bis zu Großkonzernen nutzen SaaS-Anwendungen zur Unterstützung typischer Technologien wie:

  • E-Mail
  • Vertriebsmanagement
  • Customer Relationship Management (CRM)
  • Finanzmanagement
  • Personalmanagement (HRM)
  • Zusammenarbeit (Teamwork)
  • Abrechnung

SaaS-Produkte reichen von persönlicher Unterhaltung wie Netflix bis zu komplexen Computertools. Im Gegensatz zu IaaS und PaaS richten sich SaaS-Produkte oft an B2B- und B2C-Nutzer. SaaS-Anbieter gewähren ihren Kunden Netzwerkzugang zu ihren Anwendungen.

Wie funktioniert SaaS?

Da SaaS verschiedene Server nutzt, hängt die Serviceleistung von der Internetverbindung ab. SaaS-Kunden sollten daher in schnelle Netzwerkausrüstung investieren (z. B. Kabelverbindungen).

SaaS senkt die Anfangskosten, da Nutzer nicht ständig Software kaufen oder in eine robuste IT-Infrastruktur vor Ort investieren müssen, wie bei traditioneller Software.

SaaS

Was Sie vor der Nutzung des SaaS-Modells wissen sollten

SaaS-Anwendungen basieren stark auf Abonnementmodellen für Softwarelizenzen. Anders als bei unbefristeten Lizenzen ist jedes Konto an ein Abonnement gebunden, das den Zugang für eine begrenzte Zeit (meist Monate oder Jahre) gewährt.

Dieses Abonnement umfasst meist Produktdokumentation und Support gemäß Service Level Agreement (SLA). Einige Anbieter verlangen keine Gebühren für individuelle Quellcodeänderungen. SaaS ist dennoch vorteilhaft, da Nutzer nicht ständig neue Software kaufen müssen, sondern Updates und Patches automatisch erhalten. Dadurch sinkt der Bedarf an IT-Fachkräften.

Zudem sind SaaS-Anwendungen über das Internet verfügbar, sodass Nutzer von jedem verbundenen Gerät und beliebigen Ort darauf zugreifen können. Zugänglichkeit ist ein großer Pluspunkt dieses Modells.

Beispiele für SaaS-Anbieter

Softwareanbieter bieten SaaS-Lösungen für vielfältige Geschäftsanforderungen, von einfachen Anwendungen bis zu komplexen Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen. Hier einige Beispiele:

  • ERP-Software von SAP
  • HR-Software
  • Conversational Intelligence Software wie Leexi (inklusive Anruftranskription)
  • Unternehmenssoftware von CA Technology
  • Atos SaaS Messaging-Lösung
  • Salesforce CRM-Software
  • Slack Messaging-Service
  • Microsoft Office 365

Steigern Sie Ihre Leistung

Dropbox

Ein genauerer Blick auf Dropbox:

Dropbox ist einer der beliebtesten Cloud-Speicherdienste. Es richtet sich an Privatnutzer und Unternehmen, wobei Business-Angebote erweiterte Kollaborationstools bieten.

Dropbox ermöglicht nicht nur das Speichern von Dateien in der Cloud, sondern auch das Versenden, Synchronisieren mit lokalen Ordnern, Hinzufügen von Wasserzeichen usw. Geschäftskunden können Administratoren bestimmen, die Zugriffsrechte wie im lokalen Netzwerk verwalten. Die Preise liegen zwischen 0 € und 9,99 €/Monat, je nach Bedarf.

Leexi

Ein gutes Beispiel für SaaS ist Leexi:

Leexi ist ein Business Intelligence-Unternehmen, das Anrufanalysen anbietet. Dabei wird Speech to Text genutzt und übersichtlich in einem Dashboard dargestellt. Das Startup verwendet viele SaaS-Tools wie Notion, Lastpass und weitere, die das Wachstum beschleunigen.

Die Nutzung ist sehr einfach, daher gibt es keinen Grund, nicht in SaaS einzusteigen!

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